„Auftakt zum Wasgau-Laufcup 2014“ 2. Felsenland-Lauf in Bundenthal.
(hei) Der Felsenlandlauf in Bundenthal war in diesem Jahr der Erste von insgesamt fünf zum Teil richtig schweren „Bergtrails“ im Pfälzerwald. Bei einem Sieg in der Gesamtwertung winkt Gold, aber der Weg dahin ist mit ziemlichen Strapazen „gepflastert“. Bundenthal gehört zwar zu der „leichteren Kategorie“, trotzdem sind auf den etwas mehr als 10 Kilometern Forstwegen bzw. Bergpfaden insgesamt 245 Höhenmeter zu überwinden.
Werner Heiter, im letzten Jahr schon erfolgreich dabei, meisterte diese erste Wasgau-Cup-Hürde mit Bravour, seine zu 2013 fast identische Zeit von 46.51 min reichte „locker“ für den 1. Platz in der M60. Karl-Heinz Kern, ebenfalls schon 2013 dabei, hatte etwas mehr Mühe, mit 57.38 min belegte er Platz 2 in der M70. Beide wahrten aber ihre Chancen auf den Gesamtsieg im diesjährigen Wasgau-Laufcup.
„Berlin läuft“, Big 25 durch die deutsche Hauptstadt.
(hei) Ein besonderes Event erlebten die beiden LG-Läufer Karl-Heinz Kern und Bernhard Müller in Berlin. Ein 25-Kilometer-Lauf, beginnend am olympischen Platz, vorbei an den vielen Sehenswürdigkeiten, wie Brandenburger Tor, Siegessäule, Potsdamer Platz, Gedächtniskirche und wieder zurück zum Olympiastadion. Zustande gekommen war die Teilnahme am „Big 25er“ durch Freddy aus Dessau, den die beiden im letzten Jahr bei den Deutschen Marathonmeisterschaften in München kennenlernten. Er übernahm auch die gesamte Organisation rund um den Lauf und alles klappte auch hervorragend. Im September ist ein Gegenbesuch beim Herbstlauf in Rülzheim geplant.
Doch zum Sportlichen: Am Start waren über 5500 Läufer. Bernhard Müller, leider etwas erkältet, beendete den 25-km-Lauf in 2.03.47h, das war Platz 42 der AK M55, Karl-Heinz Kern wurde seiner Favoritenrolle gerecht, in 2.13.16h gewann er überlegen die AK M75. Herzlichen Glückwunsch!!
„Man muss auch mal wieder ins Badische“, 43. Frühlingslauf in St. Leon Rot.
(hei) Auch beim 2. Lauf zur PSD-Laufcup-Serie in St. Leon Rot gab es eine rege LG-Beteiligung, schließlich ist Rülzheim auch Mitveranstalter. Frühlings-Sonnenschein, angenehme Temperaturen und eine optimale Laufstrecke brachten gute Laufergebnisse.
10 km: Lars Drauth hatte hier die schnellsten Rülzheimer Beine, in 37.34 min überquerte er die Ziellinie. (3. M40) Kurz dahinter finishte Stefan Birner in 37.59 min (3. M45) Tanja Grießbaum absolvierte ihren ersten Lauf nach langer Verletzungspause, mit 39.34 min war sie gleich wieder vorn mit dabei. (2. W20) Andreas Stephan lief in 41.37 min (10. M35) ins Stadion ein. Werner Heiter zeigte wieder eine konstante Leistung, mit guten 41.47 min gewann er souverän seine AK M65. Michael Masser lief 42.51 min, (16. M45) Michael Waldinger nach langer Abwesenheit 43.14 min, (19. M45) Stephan Hammer 44.20 min, (16. M50) Harald Czenskowski „allergiegeschädigt“ 44.37 min, (18. M50) Markus Liebel „zufrieden“ 45.22 min (20. M50) und schließlich Thomas Wendt 46.49 min (36. M45)
HM: Als einziger LG-ler lief Wolfgang Behr die Langstrecke in 1.47.21h (14. M55)
„Grand Prix, Mini, Midi oder Maxi“, 27. Kurstadtlauf in Bad Bergzabern.
(hei) Wer beim Bergzaberner Kurstadtlauf starten will, hat die Qual der Wahl, denn da stehen an einem Samstagnachmittag gleich 4 Strecken zur Auswahl.
Grand Prix 4,4 km: Hier finishte Michael Masser als 16. Einläufer mit 17.17 min, dicht gefolgt von Werner Heiter (18.) in 17.32 min, Susanne Masser lief in 24.49 min (7. whk) über die Ziellinie.
Schülerlauf 800m: Philipp Masser errang in 3.39 min Rang 9 der mju14.
Mini 8 km: Andreas Hamburger hatte als 11. Einläufer Pech, seine gute Zeit von 35.06 min reichte leider nur für den „Blechplatz“ (4.) in der M40. Werner Heiter hatte den „Aufwärm-Vorlauf“ gut verkraftet und hielt mit akzeptablen 35.51 min und dem Sieg in der M60 die starke französische Konkurrenz bis ins Ziel in Schach.
Midi 15,6 km: Auf der Mitteldistanz errang Gerhard Hörner mit der guten Zeit von 1.37.11h Platz 3 der M70.
Maxi 23,2 km: Hier gab es die meisten LG-Teilnehmer, Harald Czenskowski lief in 1.53.08h (9.M50) durchs Ziel, gefolgt von Jochen Kästner 1.53.47h (10.M30) Carsten Doll 1.54.11h (12.M30) Wolfgang Behr 2.06.07h (6.M60) und Klaus Kistner 2.07.47h (9.M60) Regina Kistner rettete zum Schluss die „LG-Ehre“, denn sie gewann die W50 in 2.08.24h.